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Die 1973 gegründete Universität der Bundeswehr München befindet sich auf einem 140 ha großen Campus in Neubiberg am Südrand von München und verfügt auch über größere Freitestflächen in Form des Vorfeldes und der Rollbahnen des ehemaligen Militärflugplatzes Neubiberg. In der Lehre dient sie primär der wissenschaftlichen Ausbildung von Offizieren und Offiziersanwärtern der Bundeswehr. Unter den aktuell etwa 3.000 Studierenden befinden sich ca. 300 Frauen, ca. 150 ausländische Offiziere und ausländische Austauschstudierende sowie ca. 50 zivile Studierende, welche über Verträge mit Unternehmen hier studieren. Das intensive Trimestersystem, die angenehme Wohnsituation mit vielfältigen Einrichtungen für den täglichen Bedarf, Sport und Freizeit und die individuelle Betreuung der Studierenden in Kleingruppen ermöglichen ein erfolgreiches Studium innerhalb kurzer Zeit.

Die sehr hochwertige Grundausstattung bietet beste Voraussetzungen für effiziente Forschungstätigkeiten. Insgesamt ca. 170 Professuren mit entsprechenden Laboren aus 10 Fakultäten decken ein breites Fachspektrum ab, das von der Grundlagenforschung bis zu anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben reicht. Die Professuren sind in ihrer Forschung (wie auch Lehre) frei und beschäftigen sich sowohl mit zivilen wie auch militärischen Technologien. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit über Fakultätsgrenzen hinweg sind schlagkräftige Kooperationen mit der Industrie möglich.

Die Universität ist in Forschung und Lehre international stark vernetzt und unterhält unter anderem Partnerschaften mit weltweit über 60 Universitäten und Forschungsinstituten. Eine Profilierung insbesondere der stark fachübergreifenden Forschungsaktivitäten erfolgt unter dem Dach von vier Forschungszentren:

Forschungszentrum Cyber Defence (CODE)
Forschungszentrum Munich Integrated Resesarch on Aerospace (MIRA)
Forschungszentrum Modern Vehicles (MOVE)
Forschungszentrum Risiko, Infrastruktur, Sicherheit und Konflikt (RISK)

Zur Unterstützung der interdisziplinären Forschung insbesondere auch mit industriellen Partnern existieren am Campus rechtlich selbständige, über entsprechende Verträge mit der Universität und dessen Träger, dem Bundesministerium der Verteidigung, verbundene An-Institute. Speziell das Institut für Technik intelligenter Systeme (ITIS) hat seinen Schwerpunkt in der Durchführung technisch geprägter Vorhaben. Es besteht aus dem gemeinnützigen An-Institut ITIS e.V., das ausschließlich Projekte der Grundlagenforschung durchführt, und der ITIS GmbH, einer 100%-Tochtergesellschaft des ITIS e.V. zur Durchführung angewandter Forschung (Ressort- und Auftragsforschung).

Der Forschungs-Gyrocopter wurde vom ITIS beschafft und wird von diesem betrieben. Er steht sowohl für Projekte der Universität wie auch beim ITIS selbst zur Verfügung. Über entsprechende Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen können auch Dritte (z.B. Unternehmen) diesen nutzen.

zur Website der Universität:  www.unibw.de
Link zu Presse & Kommunikation der Universität:  www.unibw.de/praes/service/presse
zur Website des ITIS: www.unibw.de/itis
zur Website der Professur: www.unibw.de/etti1/boettcher

 

© Prof. Dr.-Ing. Jörg Böttcher, Universität der Bundeswehr München und An-Institut ITIS